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Trainingsübungen mit kurzem Aufschlag in die Vorhand – Teil 2

Im ersten Teil wurde auf einige Besonderheiten beim kurzen Aufschlag in die Vorhand eingegangen. Nun wird eine Trainingsübung vorgestellt.

Kurzer Aufschlag mit langem Rückschlag

Im Folgenden wird eine Trainingsübung beschrieben, die den kurzen Aufschlag in die Vorhand und die anschließende Spieleröffnung mit einem Vorhand Topspin schult. Ein derartiger Spielbeginn kommt im Punktspiel recht häufig vor und sollte stets zu einem Punktgewinn des aufschlagenden Spielers führen, da diese Bewegungsabläufe häufig trainiert werden.

Spieler 1 (unten) beginnt die Übung mit einem kurzen Aufschlag (1) in die Vorhand von Spieler 2(oben). Der Rückschläger (Spieler 2) returniert den Ball diagonal in die Vorhand (2) des aufschlagenden Spielers. Kommt diese Art Spieleröffnung im Punktspiel vor, so freut sich jeder, dessen starke Seite die Vorhand ist. Es erfolgt ein diagonaler Vorhand Topspin in die VH des Gegners (3). Dieser Topspin kann ruhig hart geschlagen werden, wenn der Ball gut steht.

Generell gilt der Topspin als ein Vorbereitungsschlag, jedoch sollte man diesen umso härter schlagen, je besser man zum Ball steht.

Kurzbeschreibung der Übung

• Kurzer Aufschlag von Spieler 1 in die Vorhand
• Langer Rückschlag von Spieler 2 in die Vorhand
• Topspin diagonal
• frei

Variationen der Übung

Die oben genannte Übung lässt sich natürlich generell mit verschiedenen Platzierungen und diversen Überraschungsmomenten variieren. Bei fortgeschrittener Spielstärke ist es zum Beispiel möglich die Anweisung zu geben, dass ab und zu ein langer Aufschlag eingestreut wird. Das Verhältnis sollte 90 zu 10 sein. D.h. 90 % der Aufschläge kommen kurz, so wie die Übung auch beschrieben ist und 10 % der Aufschläge werden lang gespielt. Der Gegner soll immer hellwach sein und darauf reagieren.

Weitere Möglichkeiten sind:

• Flip als Return
• Gegentopspin als Antwort auf den parallelen Topspin (2)
• Aufschlag ab und zu kurz zurücklegen
• Topspin (2) nicht immer diagonal, sondern ab und zu parallel spielen

Autor: Matthias Bormann

Trainingsübungen mit langem Aufschlag – Teil 1

Der lange Aufschlag fällt unter die Kategorie Platzierung unter den bereits erklärten PTRF-Effekten. Unter langen Aufschlägen sind wirklich nur die Aufschläge zu verstehen, die auf die Grundlinie, unmittelbar vor dem Ende des Tisches das zweite Mal aufkommen.

Wann werden lange Aufschläge eingesetzt?

Es gibt Spieler, die nahezu ausschließlich lange Aufschläge einsetzen. Werden diese Aufschläge in der Vertikalen abwechslungsreich verteilt und mit verschiedenen Schnittarten versehen, so kann es vor allem in unteren Ligen zu einer echten Waffe werden.

Je höher die Spielklasse ist, umso größer ist die Gefahr hingegen, dass der Gegner einen langen Aufschlag direkt angreift. Der Aufschlag kann dann so schnell sein, wie er will und total viel Schnitt im Ball sein, die besten Tischtennisspieler stellen sich darauf ein und hauen einem die langen Aufschläge direkt um die Ohren.

Was bedeutet dies nun? Lange Aufschläge komplett weglassen? Nein! Abwechslungsreich eingesetzt sind sie trotzdem wirksam – auch bei den Profis. Das Verhältnis kurzer zu langer Aufschlag sollte dann zwar nicht 1:2 oder gar 1:1 sein, aber 1-2 Mal pro Satz ist dies durchaus eine wirksame Taktik.

Übungen mit langem Aufschlag und passivem Rückschlag

Wie bereits angedeutet, ist die sinnvollste Variante einen langen Aufschlag einzusetzen diese, ihn als Überraschungsaufschlag zu nutzen. Die meisten Spieler stellen sich vor der Aufschlagannahme so hin, dass sie weit in der Rückhand stehen, damit die Vorhand einen möglichst großen Raum des Tisches abdecken kann.

Sie erwarten einen kurzen Aufschlag, falls er etwas zu lang gerät versuchen sie diesen sofort anzugreifen. Als Überraschungsball in Form eines langen Aufschlags ist es somit sinnvoll diesen lang in die Vorhand oder lang in die Rückhand zu platzieren. Bei der folgenden Übung wird der Ball lang in die Rückhand gespielt.

Spieler 1 (unten) macht einen langen Aufschlag in die Rückhand von Spieler 2 (oben). Wie im Punktspiel variierter er bei jedem Aufschlag den Schnitt. Spieler 2 schupft den Ball anschließend in die Rückhand zurück (2). Der letzte vorgegebene Schlag ist der Ball Nummer 3, welcher mit Vorhand Topspin in die Vorhand von Spieler 2 gespielt wird.

Variationen:

• Topspin (3) so hart wie möglich
• Schupf (2) mit viel Unterschnitt; Ball (2) mit wenig Schnitt zurückspielen
• Ball (2) zurückkontern
• Aufschlag (1) mit Seitschnitt, Unterschnitt, Oberschnitt

Kurzbeschreibung der Übung

• Langer Aufschag (1)
• Langer Rückschlag (2)
• Paralleler Topspin (3) mit der Vorhand
• frei

Matthias Bormann

Aktuelles aus gegebenem Anlass: Ma Lin und Wang Liquin treten zurück

Chinas Stars Ma Lin und Wang Liquin werden in Zukunft nicht mehr auf der internationalen Bühne auftreten und Timo Boll das Leben schwer machen. Während Ma vorhat weiterhin in der chinesischen Super League aktiv zu bleiben, tritt Wang komplett zurück.

Kurzprofil von Ma Lin

Die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen 2008 war wohl der größte Erfolg des Penholderspielers Ma Lin. Mit 6 Jahren wurde der heute 33 jährige Ma Lin bei einer Leichtathletikmeisterschaft entdeckt. Knapp 8 Jahre später stand er bereits in der chinesischen Nationalmannschaft und erkämpfte mit seinen Teamkollegen 6 mal die Goldmedaille bei den Weltmeisterschaften.

Der Spielstil des Chinesen ist eindeutig auf den Punktgewinn mit der Vorhand ausgelegt. Kaum ein Tischtennisspieler spielt diese so hart, wie er. Was vielen Zuschauern nicht auffällt ist, dass er ein sehr gutes Ballgefühl hat. Dies wird insbesondere bei seinen gefürchteten Aufschlägen und seinem Aufschlag-Rückschlag auf.

Neben seinem spielerischen Können hat er sich schon oftmals als absoluter Teamplayer beliebt gemacht. Als er Ende 2011 in kürzester Zeit gleich zwei Mal gegen einen Nicht-Asiaten verlor setzte ihn sein Trainer kurzerhand beim World-Team-Cup auf die Bank. Dort bewies er absolute Stärke, indem er seine Mitspieler lautstark anfeuerte und coachte, ohne die beleidigte Leberwurst zu spielen.

Kurzprofil von Wang Liquin

Viele wissen es nicht, doch Wang Liqin ist bereits 35 Jahre alt. Auf Bildern wirkt sein Nationalmannschaftskollege Ma Lin älter, doch dem ist nicht so. Scheinbar ist auch dies der Grund für ihn komplett von der Tischtennisbühne zu weichen.

Den größten Triumph, das größte Match seines Lebens, wie er selbst behauptet bestritt er 2007 im Finale der Weltmeisterschaft in Zagreb. Unglaublich, aber wahr ist, dass er nach 1:3 Satzrückstand und 1:7 Rückstand im 5ten Satz gegen seinen Freund Ma Lin noch mit 4:3 gewann und sich somit seinen letzten von insgesamt drei Weltmeistertiteln sicherte.

Wang Liqin gilt als einer der Spieler, die das beidseitige Topspinspiel mit Vor- und Rückhand am besten beherrschen. Mit ihm verlässt eine ganz große Tischtennispersönlichkeit die Bühne des schnellsten Rückschlagsports der Welt.

Ma Lin in der deutschen Tischtennis Bundesliga?

Medienberichten zu Folge hat Timo Boll selbst vor Ma Lin ein Engagement in der TTBL schmackhaft zu machen. Nach der chinesischen Super League ist die Deutsche Tischtennis Bundesliga wohl die zweitstärkste Liga der Welt. Abwegig ist diese Meldung also nicht. In Deutschland könnte Ma Lin weiterhin auf hohem Niveau spielen. Zudem erfreut er sich auch in Deutschland einer großen Beliebtheit.

Matthias Bormann

Trainingsformen, um knappe Spielstände zu trainieren

Der Bericht „Ausgewählte Spielstände trainieren“ hatte u.a. zum Ziel ein Bewusstsein zu entwickeln, dass es im Trainingsspiel ebenso sinnvoll ist mal nicht beim Stand von 0:0 zu beginnen. Nun werden weitere Möglichkeiten aufgezeigt, um spezielle spielnahe Situationen im Training zu üben.

Effektiv mit Schwächeren trainieren

Wer kennt diese Situation nicht. Fast alle Tische sind im Training belegt. Die Spieler der ersten Mannschaft trainieren untereinander, um sich weiter zu verbessern und um nicht gegen Schwächere spielen zu müssen. Da fragt man sich als einer der 2ten oder auch 7ten Mannschaft schon mal: Wie soll ich überhaupt besser werden, wenn ich nie gegen bessere spielen kann?

Es gibt durchaus Methoden, um ein Training zweier Tischtennisspieler effektiv zu gestalten, obwohl sie sich vom Leistungsniveau – mit unter deutlich unterscheiden. Ein Beispiel hierfür sind Trainingsspiele mit Punktvorgabe. So kann der Schwächere beispielsweise in jedem Satz mit 5:0 in Führung sein, sodass sich auch der Stärkere voll konzentrieren muss. Je nach Spielniveau bzw. dem Unterschied, der sich aus der Spielstärke eines jeden Einzelnen ergibt, kann der Spielstand angepasst werden.

Eine weitere Möglichkeit ist, dass sehr viele Sätze gespielt werden. Nach jedem Satz wird der Vorsprung zugunsten des Spielers, der den jeweiligen Satz verliert, erhöht. Als Beispiel spielt ein Spieler der Landesliga gegen Kreisliga. Normalerweise gewinnt der Landesligaspieler locker. Beim ersten Satz ist dies auch der Fall. Danach startet der nächste Satz mit 0:2 gegen ihn. Wenn er diesen wieder gewinnt, steht es am Anfang 0:4. Spätestens beim 0:8 sollte der Ausgang völlig offen sein. Gewinnt dann der Kreisligaspieler, so steht es im folgenden Satz nur 0:6. Ziel ist es, dass ein Spielstand gefunden wird, bei dem der Ausgang des Spiels nicht mehr vorhersehbar ist.

Knappe Spielstände mit taktischer Vorgabe trainieren

Wer das Gefühl hat, dass der Gegner immer gewinnt, weil er selbst zu passiv spielt, sollte trainieren beim Stand von 9:9 den ersten Topspin zu ziehen. Ebenso spielen viele Spieler bei knappen Spielständen Überraschungsaufschläge z.B. lang in die Vorhand oder in die Rückhand, obwohl sie während des gesamten Spiels immer bestrebt waren kurze Aufschläge zu machen.

Genau diese Varianten und die Reaktion darauf gilt es zu trainieren. Die Reaktion auf einen langen Aufschlag heißt natürlich Topspin – und zwar sicher und platziert auf den Tisch. Bei höherem Niveau sollte der Angriffsschlag natürlich auch eine gewisse Härte haben. Ein passives Spiel hat zur Folge, dass der Gegner angreift und dies sollte vermieden werden.

Ausgewählte Spielstände im Tischtennis trainieren

Wer kennt diese Situation nicht: 9:9 im Entscheidungssatz, die Knie zittern, man überlegt lange welcher Aufschlag gewählt wird und spielt ängstlich auf. Genau dies sollte ebenfalls im Training geübt werden, um im Punktspiel darauf eingestellt zu sein.

Knappe Spielstände trainieren

Der oben erwähnte Ansatz lässt sich vertiefen. Die typische Situation, bei der der Kopf arbeitet und die normale Spielstärke von einigen Spielern nicht mehr abgerufen wird, ist die oben erwähnte.

Prinzipiell sollte sich jeder Spieler gewisse Fragen stellen, um zu überprüfen, welche Handlung die effektivste ist. Habe ich bereits alle Aufschlag- und Rückschlagvarianten gespielt, mit denen mein Gegner Probleme haben könnte? Wo sind meine Stärken? Was sind seine Schwächen? Wie kann ich ihn überraschen?

Eine Möglichkeit, um auf dieses Situation im Training einzugehen ist es jeden Satz bei 9:9 beginnen zu lassen. Beide Trainingspartner machen sich vorher aus, wie viele Gewinnsätze gespielt werden z.B. 5 Gewinnsätze. In jedem dieser Sätze steht es gleich am Anfang 9:9 oder 10:10. Ansonsten bleiben die Regeln die gleichen, wie im Punktspiel. Wichtig ist es dann immer hellwach zu sein und sich keine Konzentrationsschwächen zu erlauben.

Rückstände trainieren

Auch Spielstände von 8:10 oder 7:9 sind sinnvoll im Training zu üben, damit man im Punktspiel dann nicht den Kopf hängen lässt und bis zum letzten Ball kämpft. Wieder ist es sinnvoll sich einen gewissen Rahmen vorzugeben. Beispielsweise 3 Gewinnsätzen, danach wird der Partner getauscht. Bei einer Trainingsgruppengröße ab 6 Personen macht es auch Sinn nur einen „Satz“ zu spielen, um genau die Situation im Entscheidungssatz zu üben.

Ebenfalls wichtig ist es bei deutlichen Spielständen zu Beginn des Satzes, wie beispielsweise einer 5:1 Führung oder eines 1:5 Rückstands nicht nachzulassen oder den Kopf hängen zu lassen. Das Spiel hört erst bei 11 Punkten auf und es ist wichtig das zu verinnerlichen.

Punktspielatmosphäre im Training schaffen

Um die eben beschriebenen Spielsituationen noch effektiver trainieren zu können, sollten die Rahmenbedingungen ebenfalls zur Geltung kommen. Um eine richtige Punktspielatmosphäre zu schaffen, sollte das Spielfeld mit Banden eingezäunt werden, die Zähltafel aufgebaut werden, ein Zähler eingesetzt werden und jedem Spieler ein Trainer zur Seite gestellt werden. Des Weiteren wird dadurch, dass die Ergebnisse aufgeschrieben werden ebenfalls mehr Ehrgeiz bei den Trainierenden hervorgerufen.

Konditionstraining

Mit Kondition werden die konditionellen Fähigkeiten Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Beweglichkeit zusammengefasst. Entsprechend der Anforderungen einer jeden Sportart sind die Ausprägungen einzelner konditioneller Fähigkeiten unterschiedlich. Das optimale Zusammenspiel dieser vier Elemente ist Voraussetzung für ein erfolgreiches Spiel.

Besonderheiten der Sportart

Das Tischtennisspiel ist geprägt von schnellkräftigen Bewegungen und hohem Konzentrations- und Antizipationsvermögen. Jeder einzelne Schlag ist abhängig von einer gewissen Grundausdauer, dem zur Verfügung stehenden Bewegungsradius und der Beweglichkeit an sich. Jeder Schlag wird begleitet von Bewegungsabläufen der Beine, des Rumpfes und der Armmuskulatur, sodass auch die zur Verfügung stehende Kraft eine wichtige Komponente ist. Des Weiteren ist eine Grundspannung ist immer von Nöten. Beim Konditionstraining sollten keine der vier Aspekte außer Acht gelassen werden.

Grundsätze beim Konditionstraining

Die Übungen in den Kategorien Schnelligkeitstraining, Ausdauertraining, Beweglichkeitstraining und Krafttraining sollen dabei helfen gezielt einzelne konditionelle Fähigkeiten zu trainieren. Dabei wird zunächst erklärt, welche Übungen ohne Ball einen positiven Effekt in Bezug auf den Tischtennissport ermöglichen. Im Anschluss werden Trainingsübungen erklärt, die auch im Wettkampf in ähnlicher Form vorkommen. Diese Übungen finden mit Ball statt, sodass die Komponente Ballgefühl trotz des gezielten Konditionstrainings nicht außer Acht gelassen wird. Die zentralen Elemente des erfolgreichen Tischtennisspiels sind die individuelle Technik und die angewandte Taktik. Beide Elemente sind wesentlich von den konditionellen Fähigkeiten abhängig.

Tischtennis allgemein

Wird die Zeit zwischen 2 Ballwechseln betrachtet gilt die Sportart Tischtennis als die schnellst Rückschlagsportart der Welt. Tischtennis ist eine Sportart, die man ein Leben lang ausführen kann.

Besonders bemerkenswert ist, dass das Verletzungsrisiko verhältnismäßig gering ist. Tischtennis bietet sowohl das Gruppenerlebnis in Mannschaft und Verein, als auch die Möglichkeit, sich individuell in Form von Einzelwettkämpfen zu messen. Dadurch wird der Leistungsgedanke gefordert und gefördert.

Tisch, Netz und Spielfläche

Zur Ausübung dieser Sportart werden ein Tischtennistisch, eine Netzgarnitur, ein Schläger pro Spieler und ein Ball benötigt. Der Tisch besteht aus einer waagerechten dunkelfarbigen matten Spielfläche, die rechteckig ist.

Sie ist 2,74 m lang und 1,525 m breit. Der Abstand zum Boden beträgt 76 cm. Die Spielfläche wird in der Mitte durch ein parallel zu den Grundlinien verlaufendes Netz in zwei gleich große Spielfelder geteilt. Das Netz ist 15,25 cm hoch und wird an seinen Enden an 15,25 cm hohen Pfosten befestigt, die an den Seiten ebenfalls 15.25 cm überstehen.

Material und Zubehör

Der Ball ist mattweiß oder mattorange und wiegt 2,7 Gramm. Er besteht aus Zelluloid und hat einen Durchmesser von 40 mm. Der Schläger besteht aus Griff und Schlägerblatt, welches eben und unbiegsam ist. Sowohl Größe, Form und Gewicht des Schlägers sind beliebig.

Eine Seite des Schlägers ist leuchtend rot, die andere Seite schwarz. Die meisten Spieler verwenden Belagmaterial in diesen Farben, welches von der ITTF (International Table Tennis Federation) für den Wettkampfbetrieb zugelassen sein muss. Diese Beläge bedecken das Schlägerblatt komplett und dürfen nicht über die Ränder hinausragen.

Prinzipiell werden Beläge mit Noppen Innen und Beläge mit Noppen außen angeboten. Sie dürfen eine Gesamtdicke von 4 mm nicht überschreiten.

Tischtennissport im Verein

Der Tischtennissport wird auf zahlreichen Freizeitanlagen und Ferienanlagen optional angeboten. Umfragen zufolge ist es in Deutschland neben Fußball die beliebteste Sportart überhaupt.

Im Wettkampfbereich steigen die Mitgliederzahlen. Das Training wird vor allem im Jugendbereich immer professioneller. Diese Homepage soll eine Übersicht zu Trainingsformen des Tischtennis liefern. Dabei wird gezielt auf Trainingsschwerpunkt, wie Technik, Taktik, Kondition und Koordination eingegangen.

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